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Das Fest. das Mahl & die Party
Jetzt jedes Jahr am 1. Samstag im Februar
Viele haben es sich gewünscht. Jetzt setzen wir es um!

 

Programm

 

Programm

18.00 Uhr   Einlass und Jazzquartett

mit Ben Bönniger - drums, Marc Picker - saxophone, Jens Heisterhagen - bass; Martin Scholz - piano

 

18.15 Uhr   Polit-Talk

mit Oberbürgermeister Markus Lewe, MdB Christoph Strässer, MdB Maria Klein-Schmeink

Kommentator: Zoodirektor Jörg Adler

 

19.00 Uhr   Suppenausgabe

Jazzquartett mit Ben Bönniger - drums, Marc Picker - saxophone, Jens Heisterhagen - bass; Martin Scholz - piano

19.45 Uhr   Frank Biermann Sextett

Frank Biermann - Trompete, Gesang, Helmut Buntjer - Posaune, Gesang, Johannes Dolezich - Organon, Wilhelm Grabe - Tuba und last but not least Horst Rapp - Horn

 

20.30 Uhr   Poetry Dagmar Schönleber

Kabarettistin und Poetry Slammerin

 Foto: Ralf Bauer

 

21.00 Uhr  cuba Allstars

Matt Walsh – Gesang, Harmonika, Saxophon; Erhard Hirt – Gitarre; Martin Spoerel – Keyboard; Christoph Kopp – Bass; Ulli Dünnewald – Schlagzeug

 

21.45 Uhr  Canarinhos

Samba Batucada, Funk und Afro Rhythmen

 

22.15 Uhr  Die Party

DJane ZistaS und DJ Copak

 

Das Fest. das Mahl & die Party

Hintergrund oder warum das Ganze:

Nach den Feierlichkeiten zum 25jährigen cuba-Jubiläum Anfang Februar 2011 gab es den Wunsch, den Vorschlag, die Idee, öfters ein kleines oder größeres Fest zu veranstalten. Da wir noch über 4 Jahre warten müssen bis zum nächsten Jubiläum (1.2.2016 = 30 Jahre cuba, Party am 6.2.2016, 18.30 Uhr), haben wir uns vorgenommen, jedes Jahr und zwar am ersten Samstag im Februar ein großes Fest, eine rauschende Party, ein Begegnungsmöglichkeit für viele in Münster zu schaffen.

Polit-Talk:

Geboten werden ein Kulturprogramm und das Gespräch mit dem Oberbürgermeister und Münsteraner Bundestagsabgeordneten. Anknüpfend an dem Neujahrsempfang am 8.1.2012 mit Klaus Bußmann, der über Münster – Kulturhauptstadt Westfalens - gesprochen hat, wollen wir das vertiefen oder nicht darauf eingehen. Münster – Stadt der wirklichen kulturellen und anderen Vielfalt? Und der Bogen zur Suppe? Gibt es einen Unterschied zwischen Grünkohl und der Suppe? Was ist aus dem Kaviar geworden? Die Rolle der Suppe in der Aufklärung unter besonderer Berücksichtigung ihres Stellenwerts in den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, insbesondere bei den Reichen und Schönen und warum wird heute kein Grünkohl serviert. Die Suppe – das revolutionäre Objekt jedweder Begierde. Können die Suppe und/oder doch der Grünkohl das Auseinanderdriften der Gesellschaft verhindern?

Und das Fest:

Es soll die Gelegenheit geben (Achtung, es folgt ein bekannter Textbaustein!), Menschen zu treffen, die in sehr unterschiedlicher, manchmal nachhaltiger Weise Einfluss auf Münsters Stadt- und Kulturpolitik genommen haben, ob in der Weiterbildung, Kunst & Kultur-, Umwelt-, Frauen-, Dritte Welt- oder Sozialpolitik. Ein Abend mit viel Gesprächen und Programm. Und natürlich ein Tag mit Gästen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Nachbarn und vielen FreundInnen, aber auch quer durch viele Generationen.

Und der Blick nach vorn:

Am 4.2. wird das Kramermahl Vergangenheit sein (für 2012) und wir schauen in die Zukunft. In unserer Jubiläumsbroschüre hatten wir geschrieben, dass im Jahr 2024 das Kramermahl bei uns im cuba stattfinden wird mit Tofu-Schnitzel (wurde auch schon wieder kritisiert) und Joints statt Pfeife. Um unsere Ernsthaftigkeit auch deutlich zu machen, fangen wir schon mal mit der Suppe an. Das Essen ist, hier die Suppe, jahreszeitlich angepasst, ökologisch und gewaltfrei geerntet. Von daher: „Es ist noch Suppe da. Wir sind das Mahl! Kramermahl war gestern, Suppenküche ist morgen.“

Ziel ist es also, das Fest mit "zu den gesellschaftlichen Höhepunkten in Münster“ werden zu lassen und vielen Menschen aus unterschiedlichen Szenen, Gruppen und Zusammenhängen die Möglichkeit zu geben, zu reden und zu diskutieren, Kunst und Kultur zu genießen sowie möglichst ausgiebig tanzen zu können. Bis zum anderen Morgen!

 

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